Hörprobe Mayas Tagebuch (Isabel Allende)
Ausschnitt aus dem Hörbuch zum Roman Mayas Tagebuch von Isabel Allende.
(© Der Hörverlag)
Ausschnitt aus dem Hörbuch zum Roman Mayas Tagebuch von Isabel Allende.
(© Der Hörverlag)
Peter Schäfer spricht über die Ursprünge der jüdischen Mystik. Im Anschluss: Diskussion mit Christoph Markschies (Humboldt-Universität Berlin) und Micha Brumlik (Goethe-Universität Frankfurt am Main).
In dem Hörbuch Sigrid Damm liest nimmt die Autorin den Hörer mit auf eine spannende Reise durch ein literarisches Œuvre, dessen Teile vielfältig miteinander verbunden sind und in dem ein Text sich aus dem anderen entfaltet.
Die eigens für diese Produktion geschaffenen Kompositionen des Österreichers Alexander Doent gehen eine enge Verbindung mit den Texten Sigrid Damms ein, so dass mit diesem Hörbuch ein Kunstwerk ganz eigener Art entstanden ist.
In dieser Hörprobe liest Sigrid Damm einen Auszug aus Diese Einsamkeit ohne Überfluß. (© Hessischer Rundfunk und Insel Verlag)
In dem Hörbuch Sigrid Damm liest nimmt die Autorin den Hörer mit auf eine spannende Reise durch ein literarisches Œuvre, dessen Teile vielfältig miteinander verbunden sind und in dem ein Text sich aus dem anderen entfaltet.
Die eigens für diese Produktion geschaffenen Kompositionen des Österreichers Alexander Doent gehen eine enge Verbindung mit den Texten Sigrid Damms ein, so dass mit diesem Hörbuch ein Kunstwerk ganz eigener Art entstanden ist.
In dieser Hörprobe liest Sigrid Damm einen Auszug aus Ich bin nicht Ottilie (© Hessischer Rundfunk und Insel Verlag)
In dem Hörbuch Sigrid Damm liest nimmt die Autorin den Hörer mit auf eine spannende Reise durch ein literarisches Œuvre, dessen Teile vielfältig miteinander verbunden sind und in dem ein Text sich aus dem anderen entfaltet.
Die eigens für diese Produktion geschaffenen Kompositionen des Österreichers Alexander Doent gehen eine enge Verbindung mit den Texten Sigrid Damms ein, so dass mit diesem Hörbuch ein Kunstwerk ganz eigener Art entstanden ist.
In dieser Hörprobe liest Sigrid Damm einen Auszug aus Vögel, die verkünden Land. Das Leben des Jakob Michael Reinhold Lenz. (© Hessischer Rundfunk und Insel Verlag)
Ausschnitt aus dem Hörbuch zum Roman Tage der Toten von Don Winslow.
(Datum der Veröffentlichung: 01.08.2012 | © Der Audio Verlag)
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Die 1949 entstandene Betrachtung Über das Glücksowie einige seiner schönsten Gedichte, die Hermann Hesse im Alter von 72 Jahren gelesen hat, gehören zu den wenigen existierenden Tondokumenten des Autors.
In diesem Tondokument liest Hermann Hesse sein Gedicht Stufen.
»Hesses Stimme, die in Ton und Farbe den Schwingungen der Verszeilen folgt, bringt erst deren ganzen tiefen Gehalt hervor. Diese Stimme in ihrer spröden Wärme dringt einem ins Innere, lässt in ihm Töne anklingen, die Innehalten und Besinnung auslösen.« Mitteldeutsche Zeitung
Die 1949 entstandene Betrachtung Über das Glücksowie einige seiner schönsten Gedichte, die Hermann Hesse im Alter von 72 Jahren gelesen hat, gehören zu den wenigen existierenden Tondokumenten des Autors.
In diesem Tondokument liest Hermann Hesse sein Gedicht Im Nebel.
»Hesses Stimme, die in Ton und Farbe den Schwingungen der Verszeilen folgt, bringt erst deren ganzen tiefen Gehalt hervor. Diese Stimme in ihrer spröden Wärme dringt einem ins Innere, lässt in ihm Töne anklingen, die Innehaten und Besinnung auslösen.« Mitteldeutsche Zeitung
Die 1949 entstandene Betrachtung Über das Glück sowie einige seiner schönsten Gedichte, die Hermann Hesse im Alter von 72 Jahren gelesen hat, gehören zu den wenigen existierenden Tondokumenten des Autors.
In diesem Tondokument liest Hermann Hesse sein Gedicht Mittag im September.
»Hesses Stimme, die in Ton und Farbe den Schwingungen der Verszeilen folgt, bringt erst deren ganzen tiefen Gehalt hervor. Diese Stimme in ihrer spröden Wärme dringt einem ins Innere, lässt in ihm Töne anklingen, die Innehaten und Besinnung auslösen.« Mitteldeutsche Zeitung
Die 1949 entstandene Betrachtung Über das Glück sowie einige seiner schönsten Gedichte, die Hermann Hesse im Alter von 72 Jahren gelesen hat, gehören zu den wenigen existierenden Tondokumenten des Autors.
In diesem Tondokument liest Hermann Hesse sein Gedicht Vergänglichkeit.
»Hesses Stimme, die in Ton und Farbe den Schwingungen der Verszeilen folgt, bringt erst deren ganzen tiefen Gehalt hervor. Diese Stimme in ihrer spröden Wärme dringt einem ins Innere, lässt in ihm Töne anklingen, die Innehaten und Besinnung auslösen.« Mitteldeutsche Zeitung